Archiv | Mai 2018

Vegane Tiefkühlpizza

Hallo ihr Lieben,20180508_130256.jpg

manchmal muss es einfach sein. Und für solche Tage bin ich extrem froh, die vegane Tiefkühlpizza von Veganz entdeckt zu haben. Es gibt sie in zwei Sorten (soweit ich weiß), einmal mit Gemüse und einmal mit Bohnen und Mais.
Bisher habe ich nur die mit Gemüse probiert – sehr lecker und befriedigt auf alle Fälle den Tiefkühlpizzahunger :D

20180508_131952Alles Liebe
eure
Alexandra

Video: Mein Besuch beim Schlachthof Salzburg/Bergheim

Liebe Leute,

ich habe vor einiger Zeit einen Beitrag veröffentlicht, in dem ich meine Eindrücke zum Besuch beim Schlachthof Salzburg/Bergheim mit der Gruppe „Salzburg Animal Save“ geschildert habe.

Nun gibt es endlich unser Video dazu. Es ist wirklich schön geworden. Ich hoffe, ihr nehmt euch die paar Minuten, um es anzusehen.

It’s Not Food It’s Violence

Alles Liebe,
Alexandra

Eis schnell selber machen :)

Hi ihr Lieben,

ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber die sommerlichen Temperaturen lassen mich geradezu nach veganem Eis lechzen, wenn ich am Balkon in der Sonne sitze und über dem Manuskript von „Auf der Suche“ grüble.

Ich habe nur ein kleines Gefrierfach, deshalb ist es für mich nicht so leicht, Platz für eine gekaufte Packung Eis zu finden. Zum Glück habe ich jetzt eine Möglichkeit gefunden, ganz schnell und einfach selbst Eis herzustellen …

… und zwar aus gefrorenen Bananen :D20180508_153827

So wird’s gemacht:

Eine oder zwei Bananen (je nachdem, wie groß euer Eis-Hunger ist) in kleinere Stückte teilen und über Nacht (oder ein paar Stunden) einfrieren. Dann kurz antauen lassen und ab damit in den Mixer.
Im Mixer cremig pürieren und schon ist das Bananeneis fertig.

Zum Bananeneis könnt ihr nun alles dazugeben, was euch schmeckt, z.B. Kakao (für Schokoeis), Vanille, Zimt oder andere gefrorene Früchte.

Es ist sooo einfach und geht wirklich im Handumdrehen … und gesund ist es auch noch :D

Lasst den Sommer beginnen :)

Alles Liebe
eure
Alexandra

Hinschauen.

Meine Lieben,

ich bin am Donnerstag sehr früh aufgestanden. Um halb vier Uhr morgens. Was ich dann gemacht habe, habe ich noch nie gemacht.

Ich war mit der Gruppe „Salzburg Animal Save“ beim Schlachthof in Salzburg/Bergheim. An diesem Schlachthof bin ich früher immer mit dem Zug vorbeigefahren, ohne mir groß Gedanken darüber zu machen, was dort geschieht.

Der Schlachthof Bergheim ist ein wahnsinnig großer Rinderschlachthof. Alle Kühe aus Westösterreich werden dort geschlachtet. 70.000 pro Jahr. Rund 300 pro Tag. Eine unvorstellbare Zahl. Nur eine Statistik.

Aber wir waren dort und haben unzählige Individuen kennengelernt.

Wir waren dort und haben die voll beladenen Transporte gebeten, kurz stehenzubleiben.
Warum? Weil wir nicht wegsehen wollen.

Wir wollten den verängstigten Kühen und Kälbern in die Augen sehen. Sie zärtlich streicheln. Sie trösten. Und ihnen zum letzten Mal (und oft vermutlich auch zum ersten Mal) Liebe entgegenbringen.

Hier einige Fotos, die dabei entstanden sind.

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Es bricht mir das Herz, zu wissen, dass diese wundervollen Tiere längst nicht mehr leben. Dass sie nur wenige Minuten, nachdem ich sie getroffen habe, einen Bolzen in den Kopf geschossen bekamen. Ihre Körperteile längst auf dem Weg in die Supermärkte sind. Wo die Menschen mit ihrem Kauf von Tierprodukten dafür bezahlen, dass dieses Morden geschieht.

Es war schwer für mich, dort zu sein, vor dem Schlachthof. Aber es war nicht so schwer für mich, wie für die Tiere, die ihre letzten Atemzüge taten.

Deshalb ist es so wichtig: Wir dürfen nicht wegsehen. Wir müssen hinsehen. Wenn Unrecht geschieht. Wenn unnötiges Leid und Qual zur Tagesordnung gehört.

Denn: Peace begins on your plate.

Alles Liebe,
eure
Alexandra

 

Löwenzahnhonig :)

Liebe Fans von veganem Honig,

ich habe Löwenzahnblüten gesammelt, sie mit Orangen, Zitronen und Rohrzucker eingekocht und zu veganem, super leckerem Honig verarbeitet.

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Es war total easy und ist total schnell gegangen :)

Dazu habe ich mich an das Rezept von Ohlala und Solala gehalten:

Ich könnte mich reinlegen in das Zeug und finde es fast schade, dass aus den 200 Blüten nur 3 Gläser Honig geworden sind :D Nächstes Jahr werde ich definitiv die doppelte Menge machen :D

Ich kann es euch jedenfalls nur empfehlen, das auch mal auszuprobieren :)

Alles Liebe,
eure
acn