Tag-Archiv | Alexandra Christina Nobis

Überarbeitung 4 abgeschlossen! :)

Liebe Lesefans,

eeendlich habe ich es geschafft und die vierte Überarbeitungsphase von „Auf der Suche“ abgeschlossen :)

Bin gerade sehr happy :)

Jetzt muss ich mir nur noch einen neuen Drucker zulegen – der alte ist leider an den letzten Manuskriptausdrucken zugrunde gegangen :D

Und wie belohnt man sich nach so einem Etappensieg? Mit VEGANEM KUCHEN aus dem GustaV natürlich! :)

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Schönen Abend noch, ihr Lieben :)

Eure
Alexandra

Weltumwelttag

Liebe Leute,

um die Welt ab diesem Weltumwelttag umweltfreundlicher zu behandeln, habe ich nur eines zu empfehlen:

Schaut euch die Doku „Cowspiracy“ an :)

„Cowspiracy“ hat mein Verständnis der Umweltproblematik und des Klimawandels nachhaltig verändert. Man kann sie auf Netflix anschauen. Falls ihr kein Netflix-Abo habt, kein Problem: Das kann man 30 Tage kostenlos testen. (Und wenn ihr dann schon im kostenlosen Probe-Monat seid, schaut doch bitte auch gleich noch „What the Health“ ;)).

Alles Liebe,
Alexandra

Ein Tag zum Feiern?

Liebe Leute,

heute ist „Weltmilchtag“. Ein Tag zum Feiern? Wohl kaum.

Aber es ist eine gute Gelegenheit, sich mit der Realität der grauenvollen Milchwirtschaft auseinanderzusetzen. Denn dort steht Vergewaltigung und Kindstötung an der Tagesordnung.

Besonders als Frau verstört es mich zutiefst, was die Milchindustrie mit Kuhfrauen macht. Deshalb finde ich die „Women against Dairy“-Kampagne so toll, deren Leitspruch lautet: „Sisters supporting Sisters from another Species.“

Heute gebe ich euch 4 gute Gründe, euren Milchproduktkonsum Geschichte werden zu lassen und diese grauenvolle Industrie in Zukunft nicht mehr mit eurem Geld zu unterstützen.

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Grund 1: Die Kuh und das Kalb

Wann und warum gibt eine Kuh Milch?

Die Kuh ist, wie der Mensch, ein Säugetier. Das bedeutet auch eine Kuh gibt nur Milch, Muttermilch!, wenn sie ein Baby bekommen hat.

Dazu muss sie jedes Jahr künstlich befruchtet werden. Die „Besamung“ sieht folgendermaßen aus: Der Kuh, unserer Schwester, wird der komplette Arm mit der Faust voran in den Anus eingeführt und die Gebärmutter durch die Darmwand hindurch umfasst, dann wird eine Besamungsspritze in ihre Scheide gesteckt und die Samen in ihre Gebärmutter gespritzt.
Meiner Meinung nach ist das Vergewaltigung.

Kühe sind, wie Menschen, 9 Monate schwanger. Hat die Kuh ihr Baby bekommen, werden die beiden sofort nach der Geburt getrennt. Die Mutterkuh ruft oft noch tagelang nach ihrem Kind. Das Kalb wird entweder sofort getötet oder ein paar Monate gemästet (meist im Ausland) und dann getötet. Ihr habt vielleicht schon mal Kalbfleisch im Supermarkt gesehen.
Nach 4 Jahren sind die Mutterkühe so ausgelaugt, dass auch sie getötet werden.

Kühe könnten eigentlich bis zu 30 Jahre alt werden!

All das ist auch bei „bio“ so. Bio ist nur eine Marketing-Masche, eine Verarsche. Die Kühe werden auch in Biobetrieben künstlich befruchtet, das Kind wird ihnen weggenommen, die Muttermilch gestohlen und nach vier Jahren kommen sie zum Schlachter. Sie landen im selben Schlachthof wie alle anderen auch.

Ich habe letztens beim Wandern Kälber und Mutterkühe auf der Weide gesehen (natürlich voneinander getrennt) und meine Eindrücke hier für euch beschrieben.

Die Frage ist also: Warum trinken wir die Muttermilch einer anderen Spezies? Sind wir nicht schon lange abgestillt?

Tolle Dokus zu diesem Thema sind: Earthlings und Hope For All. Letzterer ist ein wahnsinnig toller, österreichischer Dokumentarfilm.

Grund 2: Die Umwelt

Die Tierausbeutungsindustrie (Fleisch, Milch, Eier) ist der größte Klimakiller unseres Planeten.

Was fressen die 76 Milliarden Landtiere, die jedes Jahr weltweit geschlachtet werden?

Sie fressen hauptsächlich Soja und Getreide. Soja für das der Regenwald in großem Stile abgeholzt wird. 98% der weltweiten Soja-Ernte und 75% der weltweiten Getreide-Ernte werden an die „Nutztiere“ verfüttert.

Für die Produktion eines einzigen Burger-Pattys wird so viel Wasser verbraucht, dass man dafür 100 Tage duschen könnte, und es entstehen so viele Treibhausgas-Emissionen, dass man dafür 320 km mit dem Auto fahren könnte.

Um 1 kg Kuhfleisch zu erhalten, sind 16 kg Tierfutter nötig. Währenddessen hungern unzählige Menschen auf der Welt.

Und was passiert mit dem Kot dieser Milliarden „Nutztiere“? Er landet im Meer, verseucht das Grundwasser.

Die industrielle Tierhaltung ist maßgeblich für die Todeszonen in den Meeren verantwortlich und Verursacher des größten Artensterbens seit der Geschichte der Menschheit.

Eine tolle Doku, die ich zu diesem Thema empfehlen kann ist Cowspiracy. Und auch Hope for All.

Grund 3: Deine Gesundheit

Milchprodukte stehen, wie alle anderen Tierprodukte, eng in Zusammenhang mit den großen Killern unserer Zeit: KREBS, DIABETES, HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN.

Das wurde von berühmten Ärzten wie Dr. T. Colin Campbell (China Study), Dr. John McDougall (Starch Solution), Dr. Greger (How Not To Die) oder Dr. Neal Barnard wissenschaftlich bewiesen.

Außerdem stehen Milch und Milchprodukte in Verbindung mit der Entstehung von Allergien sowie Kopfschmerzen und Migräne.

Die Muttermilch einer Kuh ist dafür gemacht, ein Kuhbaby innerhalb kürzester Zeit zu einer riesigen Kuh zu machen. Sie ist voller Wachstumshormone.
Was machen diese Wachstumshormone in unserem (schon ausgewachsenen) Körper? Sie lassen Tumore und Krebs wachsen.
Das Cholesterin verklebt unsere Arterien, was früher oder später zum Herzinfarkt führt.

Gute Dokus zu diesem Thema sind: What the Health oder Gabel statt Skalpell. Auch Hope For All widmet sich diesem Thema.

Grund 4: Unendlich viele pflanzliche Alternativen :)

Die gute Nachricht: Wir müssen keine Kühe quälen und unsere Umwelt und unseren Körper ruinieren, denn es gibt heutzutage unzählige pflanzliche Alternativen zu Kuhmilch und Kuhmilchprodukten.

Es gibt pflanzliche Milch in allen Variationen (Mandel-, Reis-, Soja-, Haferdrink uvm.), veganen Käse (Tipp: SimplyV auf Mandelbasis), veganen Topfen/Quark, veganes Joghurt (aus Cashews, Kokosnuss, Süßlupinen, Soja, etc.), sogar vegane Sahne (zB Soja Cuisine oder auf Reis- oder Haferbasis).

Wir müssen keine Tierfrauen quälen, vergewaltigen und ihnen ihre Kinder wegnehmen.

Just remember: It’s Not Food, It’s Violence!

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Ich wünsche euch allen einen schönen Welttag der Mutterkuh!

Alles Liebe,
Alexandra

 

 

 

 

Beim Wandern …

Meine Lieben,

in Salzburg hat man’s ja nicht weit zu den Bergen, drum war ich am Dienstag wandern.

Das Wetter war traumhaft, der Wald herrlich und der Ausblick vom Gipfel der Wahnsinn :)

Was ich auch gesehen habe, waren diese drei süßen Kälber.

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Obwohl sie noch Babys waren, waren sie nicht bei ihren Mamas. Eine von ihnen (vorne im Bild), ich habe sie „Lonely“ genannt, ist noch richtig klein, wohl erst wenige Wochen alt. Lonely ist immer wieder zu den beiden anderen hin und hat versucht, aus deren Euter zu trinken. Weil sie nie bei ihrer Mutter trinken durfte. Weil sie ihre Mama vermisst, wie jedes Baby.

Es hat mich so traurig gemacht, Lonely zuzusehen. Denn sie weiß nicht, dass diese schrecklichen Erlebnisse erst der Anfang sind. Sobald sie geschlechtsreif ist, wird sie vergewaltigt, geschwängert und das Baby wird ihr weggenommen, genauso wie sie selbst ihrer Mama weggenommen wurde … Nur damit Menschen ihre Muttermilch stehlen können.

Männliche Kälber waren keine zu sehen, aber das wunderte mich wenig, sind diese ja nicht rentabel für die Milchwirtschaft und werden sofort getötet.

Außer den drei süßen weiblichen Kälbern, habe ich aber auch die erwachsenen Kühe gesehen, unter denen sich sicher auch die Mamas der drei Babys befanden.
Aber, wie gesagt, ich habe sie nicht zusammen gesehen. Sondern voneinander getrennt. Sie konnten sich nicht einmal sehen.

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Was mir bei den Mutterkühen sofort auffiel: Die Eisenkette um ihren Hals.

Sie bedeutet, dass die Kühe im Stall angebunden werden. Die Anbindehaltung ist in Österreich leider legal, die Kühe müssen lediglich 90 Tage (von 365!!) nach draußen gelassen werden, egal ob nur für eine Stunde oder fünf. Selbst ununterbrochene Anbindehaltung ist mit Sondergenehmigungen erlaubt.
Stellt euch vor, wie es sich wohl anfühlen muss, fast das ganze Jahr über an einer Eisenkette, die gerade mal so lang ist, wie euer Arm, angekettet zu sein. Nicht weggehen oder laufen zu können.
Die Kühe sind auch auf ihre Ketten getreten (siehe Fotos) und haben sie sich an den Körper schlagen lassen müssen, wenn sie schneller gegangen oder ein paar Schritte gelaufen sind.

Wie man auf den Fotos sieht, wurden alle Kühe und Kälber „enthornt„, also die Hörner weggebrannt – man kann sich vorstellen, wie schmerzhaft das gewesen sein muss.

Übrigens: Um die traumatisierten Kälber später daran zu hindern, bei den anderen Kühen zu trinken, hat sich der Mensch etwas ganz Tolles ausgedacht: den Saugstopper. Ein mit spitzen Dornen versehener Ring, der den Kälbern in die Nase gegeben wird, damit sie den anderen Kühen weh tun, wenn sie sich nähern. Hier könnt ihr sowas sehen:

Zerstörte Familien, traumatisierte Kinder und Mütter.

Ist das wirklich nötig? Die Antwort lautet: NEIN. 

Es gibt so viele tolle, vegane Alternativen zu Muttermilch von Kühen und allen Produkten, die daraus gemacht werden.

Es gibt pflanzliche Milch in allen Variationen (Mandel-, Reis-, Soja-, Haferdrink uvm.), veganen Käse (Tipp: SimplyV auf Mandelbasis), veganen Topfen/Quark, veganes Joghurt (aus Cashews, Kokosnuss, Süßlupinen, Soja, etc.), sogar vegane Sahne (zB Soja Cuisine oder auf Reis- oder Haferbasis).

Gibt’s noch andere Milchprodukte, die ich vergessen habe? :D Wenn ja, dann gibt’s auch dafür eine tierleidfreie Alternative :)

Alles was das Herz begehrt – ohne das Herz einer Mutter brechen zu müssen.

Alles Liebe,
eure
Alexandra

 

 

 

 

 

 

Vegane Tiefkühlpizza

Hallo ihr Lieben,20180508_130256.jpg

manchmal muss es einfach sein. Und für solche Tage bin ich extrem froh, die vegane Tiefkühlpizza von Veganz entdeckt zu haben. Es gibt sie in zwei Sorten (soweit ich weiß), einmal mit Gemüse und einmal mit Bohnen und Mais.
Bisher habe ich nur die mit Gemüse probiert – sehr lecker und befriedigt auf alle Fälle den Tiefkühlpizzahunger :D

20180508_131952Alles Liebe
eure
Alexandra

Video: Mein Besuch beim Schlachthof Salzburg/Bergheim

Liebe Leute,

ich habe vor einiger Zeit einen Beitrag veröffentlicht, in dem ich meine Eindrücke zum Besuch beim Schlachthof Salzburg/Bergheim mit der Gruppe „Salzburg Animal Save“ geschildert habe.

Nun gibt es endlich unser Video dazu. Es ist wirklich schön geworden. Ich hoffe, ihr nehmt euch die paar Minuten, um es anzusehen.

It’s Not Food It’s Violence

Alles Liebe,
Alexandra

Eis schnell selber machen :)

Hi ihr Lieben,

ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber die sommerlichen Temperaturen lassen mich geradezu nach veganem Eis lechzen, wenn ich am Balkon in der Sonne sitze und über dem Manuskript von „Auf der Suche“ grüble.

Ich habe nur ein kleines Gefrierfach, deshalb ist es für mich nicht so leicht, Platz für eine gekaufte Packung Eis zu finden. Zum Glück habe ich jetzt eine Möglichkeit gefunden, ganz schnell und einfach selbst Eis herzustellen …

… und zwar aus gefrorenen Bananen :D20180508_153827

So wird’s gemacht:

Eine oder zwei Bananen (je nachdem, wie groß euer Eis-Hunger ist) in kleinere Stückte teilen und über Nacht (oder ein paar Stunden) einfrieren. Dann kurz antauen lassen und ab damit in den Mixer.
Im Mixer cremig pürieren und schon ist das Bananeneis fertig.

Zum Bananeneis könnt ihr nun alles dazugeben, was euch schmeckt, z.B. Kakao (für Schokoeis), Vanille, Zimt oder andere gefrorene Früchte.

Es ist sooo einfach und geht wirklich im Handumdrehen … und gesund ist es auch noch :D

Lasst den Sommer beginnen :)

Alles Liebe
eure
Alexandra