Tag-Archiv | Alsan Bio

Lasagne alla nonna

Liebe Lasagne-Fans,

ich habe vegane Lasagne gezaubert :) Und die ist so unglaublich lecker geworden, dass ich sie gerne mit euch teilen möchte :)

Dafür habe ich das Lasagne-Rezept meiner Oma veganisiert.

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Für Lasagne braucht man 3 Dinge: Nudelblätter, eine Bolognese-Sauce und eine Béchamel-Sauce.

Zutaten:

  • Nudelblätter

für die Bolognese-Soße:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • Olivenöl zum Anbraten
  • etwas Salz und Pfeffer
  • 1 Suppenwürfel
  • etwas Mayoran
  • etwas Oregano
  • 2 Dosen gewürfelte Tomaten
  • Sojagranulat (nach Belieben, ich habe 40g [trocken] genommen, ihr könnt aber natürlich auch mehr nehmen.)

für die Béchamel-Sauce: (Rezept aus dem Kochbuch „La Veganista. Lust auf vegane Küche“ von Nicole Just, Gräfe und Unzer Verlag, 2014, S. 98)20170605_164113

  • 70 g Margarnine (ich habe die von Alsan bio verwendet)
  • 70 g Weizenmehl
  • 600 ml Pflanzenmilch (ich habe eine Reis-Cashew-Milch verwendet)
  • 5 EL Pflanzensahne (ich habe Reissahne verwendet)
  • Salz
  • gemahlener weißer Pfeffer (hatte ich nicht, ich habe schwarzen Pfeffer verwendet)
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss (ich hatte nur bereits geriebene, hat auch gepasst :D)
  • 4 EL Hefeflocken

Wie wird es gemacht?

Sojagranulat nach Packungsanweisung einweichen. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und leicht in Olivenöl anrösten. Sojagranulat dazugeben und auch kurz anrösten. Salzen und pfeffern. Gewürfelte Tomaten dazugeben. Dann den Suppenwürfel, Mayoran und Oregano hinzufügen. Mindestens eine Viertelstunde köcheln lassen.

Nach 10 Minuten mit der Béchamel-Sauce beginnen. Die Margarine in einem Topf schmelzen und das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren, sodass ein glattes Gemisch entsteht. Bei mittlerer Hitze goldgelb anschwitzen. Unter ständigem (! Tipp von meiner Oma, sonst gibt es Klümpchen!) Rühren Pflanzenmilch und Pflanzensahne einrühren und – ebenfalls unter ständigem Rühren – aufkochen lassen. Hitze reduzieren, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazugeben und die Sauce bei geringer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Am Ende die Hefeflocken unterrühren. Wenn die Sauce zu dick sein sollte: Noch Milch dazugeben. Wenn die Sauce zu flüssig sein sollte: Noch Mehl dazugeben.

Die Auflaufform mit Margarine einfetten und zu schichten beginnen:

  1. Béchamel-Sauce
  2. Nudelblätter
  3. Bolognese-Sauce
  4. Béchamel-Sauce
  5. Nudelblätter
  6. und so weiter…
  7. letzte Schicht: Nudelblätter, Bolognese-Sauce und Béchamel-Sauce als Abschluss.

Dann ins vorgeheizte Backrohr bei 200° Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten. Wenn die Lasagne oben leicht braun wird, mit Alufolie abdecken.

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Mahlzeit! :)

Eure
acn

P.S.: Meine Oma war ganz erstaunt, als ich ihr erzählt habe, dass man eine Béchamel-Sauce ganz OHNE Kuhmilch und Butter machen kann :D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vegan STATT Tier: Butter

Ich bin ehrlich: Butter habe ich immer gern gegessen.

In meiner veganen Anfangszeit habe ich verschiedene pflanzliche Margarinen probiert, zum Beispiel jene von Becel, war davon jedoch weniger begeistert. Sie schmeckten einfach nur fettig, ließen sich zwar gut auf dem Brot verstreichen, aber sobald Nutella-ähnliche Frühstücksaufstriche draufkamen, „rutschten“ sie quasi vom Brot.

Seit Kurzem bin ich aber in dieser Hinsicht total happy – denn ich habe endlich die perfekte Butter-Alternative gefunden: Die Butter von Alsan bio :)

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Ihr findet sie in Bio-Supermärkten … und bei BILLA :)

Diese Butter schmeckt nicht nur wahnsinnig lecker, sondern lässt sich auch zum Kochen und Backen problemlos verwenden. Man merkt überhaupt nicht, dass es keine ‚echte‘ Butter ist.

Die kann ich also jedem empfehlen :)

Eure
acn

P.S.: Niemand hat mich gezwungen oder gar dafür bezahlt, dass ich das schreibe – das ist meine wirklich wahrhaftige Meinung :)

Apple Crumble

Vor ein paar Tagen hatte ich Lust auf etwas Süßes und habe mich zum ersten Mal in meinem Leben an einen Apple Crumble herangewagt.

Eine Nachspeise, die unglaublich leicht zu machen und noch dazu wahnsinnig lecker ist.

Alles, was du brauchst (für 2-4 Personen, je nachdem, wie groß die Naschkatze in dir ist ;)):

  • eine Auflaufform
  • 3 Äpfel
  • 120 g Pflanzenmargarine (ich habe Alsan Bio verwendet)
  • 100 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • Zimt (je nach Herzenslust)

Die Äpfel waschen, vierteln und in Scheibchen schneiden. Mehl, Zucker, Butter und Zimt in einer Schüssel verkneten, bis alles schön bröselig ist. Die Apfelscheiben in der Form verteilen und die Brösel darüber verteilen. Bei 180° ca. 40 Minuten backen – und fertig ist die leckere Nachspeise :)

Ich hoffe, ihr könnt mir die hässlichen Fotos verzeihen – ich bin Schreiberin, keine Fotografin :D

Die Auflaufform habe ich übrigens nicht eingefettet – war gar nicht nötig. Optional könnte man noch Nüsse oder Rosinen dazumischen, darauf habe ich jedoch verzichtet.

Das Rezept habe ich hier gefunden: https://wiressenpflanzen.wordpress.com/?s=Apple+Crumble

Dort gibt es übrigens noch viele weitere coole Rezepte, die es wert sind, nachgekocht zu werden. Also schmökert mal :) Ich werde bestimmt noch öfter dort zu Besuch sein und das ein oder andere Rezept ausprobieren :)

Viel Spaß beim Nachmachen und Naschen :)

Eure
acn