Tag-Archiv | kochen

Löwenzahnhonig :)

Liebe Fans von veganem Honig,

ich habe Löwenzahnblüten gesammelt, sie mit Orangen, Zitronen und Rohrzucker eingekocht und zu veganem, super leckerem Honig verarbeitet.

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Es war total easy und ist total schnell gegangen :)

Dazu habe ich mich an das Rezept von Ohlala und Solala gehalten:

Ich könnte mich reinlegen in das Zeug und finde es fast schade, dass aus den 200 Blüten nur 3 Gläser Honig geworden sind :D Nächstes Jahr werde ich definitiv die doppelte Menge machen :D

Ich kann es euch jedenfalls nur empfehlen, das auch mal auszuprobieren :)

Alles Liebe,
eure
acn

 

Veganes Nutella selbstgemacht :)

Hi ihr Lieben :)

Ich bin total damit beschäftigt, meinen neuen Roman zu überarbeiten, aber diesen genialen Tipp für schnelles, selbstgemachtes, veganes Nutella will ich euch nicht länger vorenthalten.

Was ihr braucht:

Haselnussmus (selbst gemacht oder gekauft im Glas)
Agavendicksaft (oder Ahornsirup oder Ähnliches)
Kakaopulver

Einfach zwei, drei Löffel Haselnussmus in ein Schüsselchen geben und mit so viel Kakao und Agavendicksaft mischen, wie ihr wollt – Fertig! :)
Wenn ihr es flüssiger mögt, könnt ihr noch etwas Pflanzenmilch unterrühren.

Ich habe es auch schon mit Cashewmus, Erdnussmus und Mandelmus ausprobiert – schmeckt zwar nicht mehr typisch nach Nutella, aber auch total gut :)

Das Rezept dazu habe ich von hier:

Viel Spaß beim Ausprobieren :)

Eure
acn

Empfehlung: Ohlala und Solala :)

Liebe Leute,

heute muss ich wieder einmal einen tollen YouTube-Channel mit euch teilen, den ich entdeckt habe.
Und zwar ist es der Kanal Ohlala und Solala von Andrea Sokol. Sie teilt in ihren Videos Informationen und Ideen zu allen möglichen Themen: Sie kocht und backt vegan, sie stellt selbst Putzmittel, Cremes, Seifen und Haarshampoo aus natürlichen Zutaten her, sie erzählt über Kräuter und ihre Heilkräfte, und noch einiges mehr. Was ich an ihren Videos so toll finde, ist, dass sie das alles so wahnsinnig lieb und sympathisch rüberbringt.

Ich sehe mir ihre Videos sehr gerne an und habe schon einiges ausprobiert, das ich bei ihr zum ersten Mal gesehen habe (beispielsweise Haare mit Roggenmehl waschen, Ölziehen, Kurkuma-Tee,…)

Am besten schaut ihr selbst mal rein :)

Hier exemplarisch eines ihrer Videos:

Viel Spaß beim Anschauen und Durchklicken! :)

Eure
acn

Veganer Apfelstrudel :)

Liebe Backfreundinnen und Backfreunde,

ich habe – nun schon zweimal, weil’s einfach so lecker war – Apf20170611_172244elstrudel gebacken. Vegan. Ohne Eier im Teig, wie mir das meine Oma damals beigebracht hat. Und stellt euch vor: natürlich funktioniert das auch ohne Ei :)

Für meinen Apfelstrudel habe ich das Rezept meiner Oma mit einem Rezept aus dem Netz, das ihr hier findet, gemischt.

Den Teig habe ich nach dem Rezept von vegan-und-lecker gemacht, den ganzen Rest so, wie es mir meine Oma beigebracht hat. Es werden ca. 4-6 Portionen.

Für den Teig braucht ihr:
100 g Weizenmehl
50 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
1/2 TL Apfelessig
1 TL Rapsöl
75 ml Wasser

Für die Füllung:
4-5 reife Äpfel
Rohrzucker
Zimt

Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten vermischen, dann die nassen Zutaten vermischen und zu den trockenen Zutaten geben. Gut kneten bis ein glatter Teig entsteht.
Äpfel in dünne Scheiben schneiden. Den Teig ausrollen und die Äpfel darauf ausbreiten. Dann Rohrzucker und Zimt nach Belieben drüberstreuen. Ihr könnt auch Rosinen reingeben ;)

Zusammenrollen und ab in die Form bzw. auf ein tiefes Backblech. Den Strudel mit geschmolzener Margarine bestreichen, dann auf 200° Ober-/Unterhitze für ca. 35 Minuten ins Rohr.
Wenn die Margarine etwas braun wird (ca. nach 15 Minuten), eine Tasse Pflanzenmilch über den Strudel schütten. Ich habe es einmal mit Soja- und einmal mit Dinkelmilch gemacht. Mit Sojamilch war es eindeutig besser :) Nach dem Milch-Dazugeben auf 180° zurückschalten.
Wenn der Teig leicht braun wird, mit Alufolie abdecken und ausschalten.

Fertig! :)

Lasst es euch schmecken!

Eure
acn

Pasta mit Brokkolicremesauce :)

Liebe Hobbyköchinnen und Hobbyköche,

ich habe die Brokkolicremesauce von „Vegan ist ungesund“ nachgekocht… und die war super lecker! :) Ist absolut zu empfehlen – und sehr einfach war es noch dazu :)

Hier meine Kreation:

Für den Parmesan habe ich klein gehackte Cashewnüsse mit Hefeflocken und Meersalz gemischt – super lecker und leicht zu machen :)

Mahlzeit!

Eure
acn

Lasagne alla nonna

Liebe Lasagne-Fans,

ich habe vegane Lasagne gezaubert :) Und die ist so unglaublich lecker geworden, dass ich sie gerne mit euch teilen möchte :)

Dafür habe ich das Lasagne-Rezept meiner Oma veganisiert.

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Für Lasagne braucht man 3 Dinge: Nudelblätter, eine Bolognese-Sauce und eine Béchamel-Sauce.

Zutaten:

  • Nudelblätter

für die Bolognese-Soße:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • Olivenöl zum Anbraten
  • etwas Salz und Pfeffer
  • 1 Suppenwürfel
  • etwas Mayoran
  • etwas Oregano
  • 2 Dosen gewürfelte Tomaten
  • Sojagranulat (nach Belieben, ich habe 40g [trocken] genommen, ihr könnt aber natürlich auch mehr nehmen.)

für die Béchamel-Sauce: (Rezept aus dem Kochbuch „La Veganista. Lust auf vegane Küche“ von Nicole Just, Gräfe und Unzer Verlag, 2014, S. 98)20170605_164113

  • 70 g Margarnine (ich habe die von Alsan bio verwendet)
  • 70 g Weizenmehl
  • 600 ml Pflanzenmilch (ich habe eine Reis-Cashew-Milch verwendet)
  • 5 EL Pflanzensahne (ich habe Reissahne verwendet)
  • Salz
  • gemahlener weißer Pfeffer (hatte ich nicht, ich habe schwarzen Pfeffer verwendet)
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss (ich hatte nur bereits geriebene, hat auch gepasst :D)
  • 4 EL Hefeflocken

Wie wird es gemacht?

Sojagranulat nach Packungsanweisung einweichen. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und leicht in Olivenöl anrösten. Sojagranulat dazugeben und auch kurz anrösten. Salzen und pfeffern. Gewürfelte Tomaten dazugeben. Dann den Suppenwürfel, Mayoran und Oregano hinzufügen. Mindestens eine Viertelstunde köcheln lassen.

Nach 10 Minuten mit der Béchamel-Sauce beginnen. Die Margarine in einem Topf schmelzen und das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren, sodass ein glattes Gemisch entsteht. Bei mittlerer Hitze goldgelb anschwitzen. Unter ständigem (! Tipp von meiner Oma, sonst gibt es Klümpchen!) Rühren Pflanzenmilch und Pflanzensahne einrühren und – ebenfalls unter ständigem Rühren – aufkochen lassen. Hitze reduzieren, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazugeben und die Sauce bei geringer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Am Ende die Hefeflocken unterrühren. Wenn die Sauce zu dick sein sollte: Noch Milch dazugeben. Wenn die Sauce zu flüssig sein sollte: Noch Mehl dazugeben.

Die Auflaufform mit Margarine einfetten und zu schichten beginnen:

  1. Béchamel-Sauce
  2. Nudelblätter
  3. Bolognese-Sauce
  4. Béchamel-Sauce
  5. Nudelblätter
  6. und so weiter…
  7. letzte Schicht: Nudelblätter, Bolognese-Sauce und Béchamel-Sauce als Abschluss.

Dann ins vorgeheizte Backrohr bei 200° Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten. Wenn die Lasagne oben leicht braun wird, mit Alufolie abdecken.

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Mahlzeit! :)

Eure
acn

P.S.: Meine Oma war ganz erstaunt, als ich ihr erzählt habe, dass man eine Béchamel-Sauce ganz OHNE Kuhmilch und Butter machen kann :D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Palatschinken

Liebe Küchenfeen,

ich habe vegane Palatschinken (= Pfannkuchen) gezaubert. Das ging richtig schnell und schmeckte super.

Gekocht habe ich nach dem Rezept von 5minuterecipes.de. (Da gibt es übrigens noch viele weitere schnelle Rezepte, falls ihr da einmal vorbeischauen möchtet :)).

Den Teig zu machen, hätte wirklich nur gute fünf Minuten gedauert… wenn ich nicht beschlossen hätte, noch klein geschnittenes, frisches Obst dazuzumischen :)

Was ihr braucht:
(Aber Achtung: Das wird eine recht große Portion :D)

  • 500 g Vollkornmehl
  • 15 g Backpulver (also ca. ein Päckchen)
  • 3 EL geschrotete Leinsamen
  • und 750 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • optional: frisches Obst :)

Alles zusammen in eine Schüssel geben. Das Backpulver habe ich übrigens durch ein kleines Sieb gedrückt, um keine Klümpchen im Teig zu haben. Dann alles mit einem Schneebesen oder Handmixer verrühren und ab in die Pfanne! :)
Optional für den Teig: Ich habe noch eine Banane, einen Apfel und eine Birne klein geschnitten und in den Teig gemischt – das machte ihn noch saftiger und schmeckte super :)

Viel Spaß beim Kochen und lasst es euch schmecken :)

Eure
acn